Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Juni bei 92,5 Punkten. Damit hat es den Rückschlag vom Mai weggesteckt, als der Barometerwert nach mehreren Anstiegen in Folge einbrach. Von der neutralen 100-Punkte-Marke, die für ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft steht, ist das DIW-Konjunkturbarometer aber nach wie vor ein gutes Stück ...
Verhältnis der weltweiten Währungsreserven zum Bruttoinlandsprodukt hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt – Dies spiegelt Bereitschaft der Länder zu Interventionen auf Devisenmärkten wider, um eigene Währung zu stützen – Vertrauen in Wechselkursbildung auf freien Märkten nimmt ab – Europa und andere westliche Industrienationen sind in der Minderheit Seit der Finanzkrise rüsten sich immer mehr Staaten ...
Die Phase zunehmender Globalisierung scheint mit der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2008 zu Ende gegangen sein, was sich nicht nur im sinkenden Welthandel relativ zur Wertschöpfung ausdrückt. Auch in der internationalen Finanzarchitektur ist dieser Trend zu beobachten. Hier zeigt er sich in der zunehmenden Bereitschaft, mit Devisenmarktinterventionen auf Wechselkurse einzuwirken. Immer mehr Länder ...
This paper investigates the elusive role of productivity heterogeneity in new trade models in the trade and environment nexus. We contrast the Eaton-Kortum and the Melitz models with firm heterogeneity to the Armington and Krugman models without heterogeneity. We show that if firms have a constant emission share in terms of sales — as they do in a wide range of trade and environment models — the...
This paper examines the impacts of new policies aimed at reducing the cost of renting by regulating the actions of intermediaries in the rental market. We highlight how information frictions between buyers and intermediaries can give rise to rents in the thick two-sided market. The distribution of these rents between intermediaries and sellers, as well as the impact of price regulation, depends on...